Rhodos 2005

Juli 2005 haben wir uns kurzfristig für die Griechische Insel Rhodos entschieden. Trotz extremer Temperaturen von teilweise bis zu 48 Grad im Schatten war es ein schöner Urlaub. Wir haben natürlich auch ein paar Ausflüge unternommen.  Wir hatten uns ein Hotel im Ort "Kolymbia" ausgesucht. Der Ort befand sich ca. 15 km entfernt von Faliraki also noch ziemlich ruhig und nicht so überlaufen. In der Nähe war das kleine aber noch sehr griechische Dorf "Archipolis" Hier gibt es ein paar einfache Tavernen und Privatzimmer und das war es eigentlich schon. Besonders schön ist der "Mandraki Hafen" und die "Altstadt von Rhodos". Ebenso schön fand ich auch "Lindos" zwar etwas kleiner als Rhodos Stadt ,aber auch dort gibt es ein paar gute Tavernen. Ein besonderes Erlebniss war ein Ausflug zu der kleinsten Insel "Symi "und zu einem Kloster namens "Panormithis".

 Nun aber zu den Bildern!

 

Ein paar Bilder aus der Hotelanlage.

Die Anlage war ziemlich klein  und überschaubar. Das beste war die Poolbar dort war immer etwas los, nicht nur Getränkemässig!!!

Hier hatten wir unseren Bungalow          Bei einem Griechischen Sirtakiabend im Hotel          Hoteltaverne abends           Die Poolbar abends          Poolbar bei Tag

Der Strand am Hotel

 Bestand überwiegend aus Steinen aber das Wasser war klar und sauber. Ebenso befand sich eine schöne kleine Taverne dort in der ich öfters zu Gast war, dort konnte man Stundenlang sitzen und die Ruhe und den fantastischen Ausblick geniessen.

Strand von Kolymbia          Strand           Strand          Die kleine Taverne am Strand dort konnte man stundenlang sitzen          Noch mal die Taverne

Am Ende des Strandes begann die Felsenküste          Ein Fischer der gerade angelt          Fischerboote und im Hintergrund noch mal die Taverne          Blick vom Strand aufs Meer          Ausflugsboote am Ende des Strandes

Der Ort  Kolymbia

In dem sich mein Hotel befand und die nähere Umgebung. Hier gab es ein paar Hotels ,Tavernen und kleine Souvenierläden. Das beste war die fast 2 Km lange Straße des Ortes "die sich Eukaliptusallee nannte"die links und rechts mit Eukaliptusbäumen bepflanzt war

Eins von zahlreichen Geschäften im Ort          Die Eukalyptusallee im Ort Kolymbia          So sah es rechts und links der Eukalyptusallee aus           Viel Natur          Noch mal wenn man von der Allee aus nach rechts und links schaut

Der Mandrakihafen

Wo sich der "Sage nach der Koloß von Rhodos" befunden haben soll. In dem Hafen lagen viele kleine und grosse luxuriöse Jachten vor Anker, eine richtige Augenweide für den Betrachter.

Blick vom Ausgang der Altstadt auf den Mandraki Hafen          Hier lagen meistens teure Jachten vor Anker          Hier eine besonders schöne Jacht die man auch mieten konnte          Schwammverkäufer gab es auch hier am Hafen          Eins der sieben mächtigen Stadttore die in die Alstadt führen

Noch mehr Jachten          Mandrakihafen          DSCN0308.JPG (162785 Byte)          Mandrakihafen          Mandrakihafen

Die mittelalterliche Stadtmauer

Von der gleichnamigen Stadt Rhodos, von hier aus hat man einen schönen Ausblick auf die Minarette und Hinterhöfe der Alstadt. Besonders lohnenswert war es, den 25 Meter breiten Wallgraben zu durchqueren, in dem sich früher Schlangen und Scorpione befanden um Eindringlinge von der Stadt abzuhalten. Eine zusätzliche Augenweide sind die mächtigen Stadttore (insgesammt sieben an der Zahl )durch die man in die Altstadt gelangt.

Hier haben wir den Wallgraben durchwandert und dabei die imposanten Gemäuer betrachtet          Mit diesen Steinkugeln wurde die Stadt früher von den Besatzungsmächten beschossen, dazu wurden riesige fahrbare Steinschleudern benutzt. Jede dieser Steinkugeln wiegt exakt 234,54 kg.          Wallgraben          Blick auf die mächtigen Schutztürme          Noch so ein Gemäuer

                    Aus dem ehemaligen mit Scorpionen und Schlangen besetzten Wallgraben ist jetzt ein schöner Garten geworden                   

Die Altstadt von Rhodos

Wurde 1988 von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt. Hier herrscht heute noch pulsierendes Leben. Ganz zu schweigen von den unzähligen kleinen Geschäften, Tavernen und bezaubernden Plätzen wo man seine Zeit verbringen kann.  Die Zeit der Ritter des Johanniterordens und die vielen Jahre der Türkenherrschaft haben das Bild der Stadt geprägt. Die Historischen Plätze und schmalen Gassen strahlen einen so grossen Flair aus, das man den ganzen Tag durch diese schlenden kann. Besonders schön ist die sogenannte Ritterstrasse, hier tummelten sich einst Adelige aus ganz Europa auf dem sehr Kunstvoll gelegtem Kopfsteinpflaster. Sie ist die einzige vollständig erhaltene Wohnstrasse aus dem 16. Jahrhundert Griechenlands.

Die alten immer noch bewohnten Häuser in der Ritterstrasse          Ritterstrasse          Ritterstrasse          Ritterstrasse          Ritterstrasse

Eine der zahlreichen Gassen der Altstadt          Der zentrale Mittelpunkt der Altstadt mit seinem schönen Brunnen          Hier meine wenigkeit mal vor dem Brunnen          Das Zentrum mal von oben gefilmt da sieht man mal die grösse des Platzes          Nochmal der zentrale Platz

wieder eine von den zahlreichen gassen der Altstadt          Hier konnte man sich fast verlaufen          Verkaufsstände ohne Ende          Eine Gaststätte die aber leider geschlossen hatte          Der Weg in richtung Glockenturm

Auch solche Orte der Ruhe gibt es in der Altstadt von Rhodos          Der weg durch die Gassen nahm kein Ende.....          Im oberen Bereich der Altstadt          Hier der besagte Glockenturm           Hier war der Treffpunkt vieler Künstler oder die es werden wollten mann konnte günstig Bilder estehen.

Ausflug zum Kloster Parnomithis gegenüber Symi.

Dieses Kloster ist ein beliebter Wallfahrtsort für Seefahrer aus der Ägäis. jährlich am 8.11. findet zu Ehren des Erzengels "Michael Panomities" hier ein Kirchenfest statt. Dann pilgern Hunderte von Seefahreren und Bewohner der umliegenden Inseln hier her um zu feiern. Unmittelbar neben dem Eingang des Klosters befindet sich ein kunstvoller Glockenturm im Barockstil. Wer mal absolute Ruhe haben will kann sich gegen ein geringes Entgeld ,hier im Kloster sogar ein Zimmer mieten und Übernachten. Direkt am fuße des Klosters gibt es noch einen kleinen Strand.

Das Kloster vom Schiff aus gesehen wenn man einfährt          Die Einfahrt nach Parnomithis          Ein Pope bei seiner verdienten Mittagsruhe          Der Innenhof des Klosters          Die kleine Kappelle im Kloster

Der Glockenturm          Nochmal der Glockenturm          Blick aus der oberen Etage des Klosters auf das Meer          Der Innenhof von oben gefilmt          Nochmal der Innenhof

So sah es auf den Oberen Etagen des Klosters aus          Hier bin ich noch mal vor den Glockenturm zu sehen          Die Ruheterasse auf der obersten Etage          Eine Wohnung die man wie vorgangs schon mal erwähnt auch mieten kann.          Nochmal der Innenhof von der oberen Etage aus fotografiert

Ausflug zu der Insel Symi

Symi gehört zu der Inselgruppe der Dodekanese. Die Insel ist 63 qkm groß und hat ca. 2900 Einwohner. Bekannt ist diese kleine Insel für seine Schwammtaucher, die Schwämme kann mann hier überall käuflich erwerben. Früher hatte Symi 20.000 Einwohner. Mit der Eroberung der Insel um 1912 von den Italiener und der Einführung von Dampfschiffen ging die Blütezeit Symis zu Ende. Aber die fantastisch in den Hängen gebauten Häuser und vor allen Dingen auch die Einfahrt mit dem Schiff in den Hafen von Symi, faszinieren auch heute noch jeden Besucher.

 

Alte Häuser die aber bewohnt sind auf Symi          Hier eine Gaststätte          Hier ein blick von der einen auf die andere Seite der Insel          Es waren viele kleine Boote zu bewundern          Hier konnte man rund um den Hafen von Symi herumspazieren

Ein toller Ausblick auf die im Hang gebauten Häuser          Die vorderseite des Hafens          Einige Gassen mit Geschäften und Tavernen          Symi die Insel der Schwammtaucher, die schwämme konnte man hier natürlich auch kaufen          Über diese Brücke kam man in die sogenannte" Altstadt" von Symi dort konnte man gut Essen

                              Sah in Natur noch besser aus als auf dem Bild        

Wieder eine von vielen schönen Jachten          Nochmal die gleiche Jacht          Die Treppen gingen bis ganz oben etwa 300 Stufen          Was soll ich dazu noch schreiben??......... einfach fantastisch          Diese Turmuhr steht am anfang der Hafeneinfahrt

          Dort oben befandt sich eine schöne Kirche mit tollen Fresken          Noch ein paar kleine Fischerboote          Hier rechts befand sich ein kleines Hotel in dem aber überwiegend die Griechen selber Urlaub machten         

 

Das war es erst mal ich hoffe die Bilder haben ein wenig gefallen.